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Mein Weg

Wie ich zur buddhistischen Philosophie gefunden habe

Angefangen hatte alles mit dem Wunsch, mehr Ruhe und Ausgeglichenheit zu finden, nachdem ich in einem Persönlichkeitstraining erstmals in Kontakt mit achtsamkeitsbezogenen Übungen kam. Damals lernte ich auch Charlie Pils kennen, er war für mehrere Jahre mein Tennislehrer, und so nahm ich vor ca. 25 Jahren erstmals an einem Wochenendkurs im Buddhahaus im Allgäu teil. Es folgte ein Zen-Einführungskurs im Kloster Dietfurt. Allerdings hatte ich nur ein begrenztes Interesse an der buddhistischen Lehre, im Vordergrund stand die Meditationspraxis.

Das änderte sich vor ungefähr 15 Jahren mit der Teilnahme an einem Vipassana-Kurs mit Fred von Allmen im Haus Engl. Er weckte mein Interesse für die buddhistische Philosophie und so war ich an Himmelfahrt mehrere Jahre Gast im Haus Engl. Später wurde das Meditationszentrum Beatenberg meine Heimat für die jährliche Retreatwoche im Herbst. Dort lehrten auch Ariya Baumann und Akincano Weber, die mich inspiriert haben.

Das jährliche Retreat ist inzwischen fester Bestandteil meines Lebens. Mein längstes Retreat ging über sechs Wochen im IMS-Retreat Center. Im Jahr 2020 war ich für zwei Wochen im Chanmyay Myaing Meditation Center Yangon und die beiden Jahre zuvor in der Metta Vihara.

In den Jahren 2018 / 19 habe ich an dem 2-Jahreskurs von Stephen Batchelor im Bodhi College zum Thema des säkularen Buddhismus (Secular Dharma) teilgenommen. Das ist dann auch der Weg des Dharma, dem ich sehr nahe stehe.

Buddhismus